{"id":781,"date":"2021-04-11T11:07:53","date_gmt":"2021-04-11T11:07:53","guid":{"rendered":"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/?p=781"},"modified":"2021-04-11T12:34:10","modified_gmt":"2021-04-11T12:34:10","slug":"humburg-haus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/?p=781","title":{"rendered":"Humburg-Haus"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Zur Geschichte des Hauses und der Familie Humburg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Humburg-Haus, heute eines der \u00e4ltesten H\u00e4user der Stadt, wurde 1783 erbaut, als Ersatz f\u00fcr einen durch Feuer vernichteten Vorg\u00e4ngerbau, wie es die Inschrift am Sturz der &#8222;Babend\u00f6r&#8220; (Eingangst\u00fcr zur Chemnitzstra\u00dfe) verr\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"656\" height=\"86\" src=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburghaus_Inschrift.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-772\" srcset=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburghaus_Inschrift.jpg 656w, https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburghaus_Inschrift-300x39.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 656px) 100vw, 656px\" \/><figcaption>Die Inschrift \u00fcber der Eingangst\u00fcr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<p>Es ist ein Zweist\u00e4nderhaus und als niederdeutsches Fachhallenhaus typisch f\u00fcr die alten Bauernh\u00e4user in Norddeutschland, stand aber bereits damals nicht in einem Dorf, sondern im Flecken Barmstedt, in dem sich das Handwerk konzentrierte. Es geh\u00f6rte damit zum Gro\u00dfendorf, w\u00e4hrend die Nachbarh\u00e4user zu Barmstedt geh\u00f6rten. Wahrscheinlich \u00fcber 150 Jahre war es ein Durchfahrtshaus und hatte eine durchlaufende Gro\u00dfe Diele (Grootdeel) mit Lehmboden, durch die die Erntewagen von hinten ein- und vorne leer ausfahren konnten. &#8222;Beidseitig der auf der hinteren Seite liegenden zentralen Groot D\u00f6r, der Futterdiele, liegen die K\u00fcbbungen mit den Stallungen in Form von Tiefst\u00e4llen f\u00fcr K\u00fche, Rinder und Pferde. Im deckenlastigen Bergeraum des gro\u00dfen Bodens lagert das Heu und Getreide, welches direkt vom eingebrachten Erntewagen durch die Decken\u00f6ffnungen &#8211; Einstak &#8211; oder Abwurfluken &#8211; eingebracht wird&#8220;, schreibt C. I. Johannsen, der ehemalige Direktor des Freilichtmuseums Molfsee \u00fcber diesen Haustyp. Zun\u00e4chst war vorne quer eine offene Vordiele mit seitlichen Wohnr\u00e4umen, den Luchten, vorhanden sowie eine Seitent\u00fcr (&#8222;blangend\u00f6r&#8220;), wahrscheinlich zur direkten Verbindung zwischen Waschplatz und Hofbrunnen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1909_Humburg-Haus_Linde.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-768\" width=\"340\" height=\"421\"\/><figcaption>Die Chemnitzstra\u00dfe im Winter 1909, kurz bevor die Linde vor dem Humburghaus gef\u00e4llt wurde.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>An der Ostseite befand sich eine angebaute Schmiede, gem\u00e4\u00df dem Haupterwerb der Humburgs seit dem 16. Jahrhundert. Der Gro\u00dfvater des letzten Bewohners lie\u00df sie 1882 abrei\u00dfen, weil er das traditionelle Handwerk der Humburgs nicht mehr aus\u00fcbte. An deren Stelle entstand etwa zur gleichen Zeit das \u00f6stlich stehende &#8211; ebenfalls im Humburgschen Besitz befindliche &#8211; gr\u00fcnderzeitliche Wohnhaus, in dem sich kurzzeitig die Barmstedter Polizeiwache befand. Hier und auf dem Humburghof wurde im Jahre 1975 der Tatort &#8222;Kurzschluss&#8220; mit Hauptkommissar Finke gedreht.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter, wahrscheinlich 1940, wurde dann der Wohnteil abgetrennt und das vordere Tor durch die heutige Babend\u00f6r ersetzt. Leider wurde im unteren Giebelbereich das Fachwerk entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Familie Humburg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durch Amtsb\u00fccher der Schauenburger und Rantzauer Grafen und ab 1669 durch Kirchenb\u00fccher l\u00e4sst sich die Familie Humburg \u00fcber 11 Generationen bis 1582 zur\u00fcckverfolgen. Mindestens seit dem 16. Jahrhundert, genauer 1590, waren die Vorfahren Schmiede gewesen, wie eine alte Rechnung aus dem Jahre 1596 (s. unten rechts) von Harm Humborg an das &#8222;Haus Barmstede&#8220; zeigt. Hierin gibt er an, was die gr\u00e4flich-schauenburgische Kasse des Amtes Barmstedt, dessen Sitz damals die Burg auf den Kr\u00fcckauinseln war, ihm f\u00fcr geleistete Schmiedearbeiten von Michaelis 1595 bis Ostern 1596 schuldete. Als W\u00e4hrung galt zu der Zeit die L\u00fcbsche Mark, von der eine 16 Schilling wert war. Ein Schilling hatte 12 Pfennige. F\u00fcr die Schmiedearbeit von Michaelis bis Ostern, also f\u00fcr ein halbes Jahr, wurden acht Mark, zwei Schilling und sechs Pfennige berechnet. Das Original der Rechnung befindet sich im Privatarchiv der Schauenburger Grafen in B\u00fcckeburg.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Otto_Humburg_Barmstedt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-780\" width=\"213\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Otto_Humburg_Barmstedt.jpg 436w, https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Otto_Humburg_Barmstedt-198x300.jpg 198w\" sizes=\"auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><figcaption>Otto Humburg<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der Vater des letzten Bewohners \u00fcbernahm 1903 das Haus und baute es zu einem reinen Bauernhaus mitten in der Stadt um. Durch die breite Groot D\u00f6r konnten Ackerwagen in die Diele fahren und vorne zur Stra\u00dfe wieder hinaus. Ackerbau wurde jedoch bis zuletzt nur f\u00fcr den Eigenbedarf betrieben. Der Hof hatte f\u00fcr seine K\u00fche eine angrenzende gro\u00dfe, meist etwas sumpfige und oft \u00fcberschwemmte Wiesenfl\u00e4che, die bis zu den Windungen der Kr\u00fcckau reichte. Vor dem Haus stand bis zum 15.03.1909 eine doppelkronige Linde (s. Bild). Nach ihr wurde der gegen\u00fcber liegende Gasthof &#8222;Zur Linde&#8220; benannt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburg_schmiede_rechnung2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-778\" width=\"315\" height=\"415\" srcset=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburg_schmiede_rechnung2.jpg 600w, https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburg_schmiede_rechnung2-227x300.jpg 227w\" sizes=\"auto, (max-width: 315px) 100vw, 315px\" \/><figcaption>Eine alte Schmiede-Rechnung der Familie Humburg aus dem Jahre 1596.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Hinter dem Hof befanden sich die Humburgschen Wiesen, die jahrhundertelang eine sumpfige Auenlandschaft gewesen waren, h\u00e4ufig \u00fcberflutet, wenn der M\u00fcller im Winterhalbjahr von seinem Staurecht Gebrauch machte. Die dort m\u00e4andrierende Kr\u00fcckau wurde ab 1933 im Zuge einer Flurbereinigungsma\u00dfnahme vom Reichsarbeitsdienst kanalisiert und die Wiesen trockengelegt. Diese gro\u00df angelegte Ma\u00dfnahme war von der Stadt schon l\u00e4nger geplant worden und f\u00fchrte zu einer v\u00f6lligen Umgestaltung des Kr\u00fcckaubettes im Barmstedter Stadtgebiet und zur Entstehung des Rantzauer Sees. Zun\u00e4chst wurden hierf\u00fcr freiwillige Arbeitslose \u00fcber die Arbeits\u00e4mter geworben, ab 1935 waren es dann aber zum Reichsarbeitsdienst zwangsverpflichtete junge M\u00e4nner, die dort im Sinne des Nationalsozialismus eine vormilit\u00e4rische Arbeitserziehung und ideologischen Drill erhielten, bevor sie zur Wehrmacht eingezogen wurden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"763\" height=\"524\" src=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburg_KrueckauKirche_vor_1935.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-777\" srcset=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburg_KrueckauKirche_vor_1935.jpg 763w, https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburg_KrueckauKirche_vor_1935-300x206.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 763px) 100vw, 763px\" \/><figcaption>Vor der Kanalisierung der Kr\u00fcckau waren die Humburg-Wiesen und das Kirchenland oft \u00fcberschwemmt.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am Haus wurde etwa 1940 vorn links eine Brandmauer eingezogen, so dass das Fachwerk nur im Vordergiebel erhalten blieb. Au\u00dferdem musste die breite Vordert\u00fcr der heutigen schmalen &#8222;Babend\u00f6r&#8220; Platz machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der letzte Bewohner der Hauses war der Bruder des Stifters, Hermann Humburg (1904-1988). Er war ein sehr beliebter, immer freundlicher Nachbar, der alle kannte und seine Milchkannen noch selbst bis Anfang der 1980er Jahre mit dem Fahrrad zur Meierei brachte. Er wohnte dort noch bis 1987.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Hermann_Humburg.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-769\" width=\"269\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Hermann_Humburg.jpg 381w, https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Hermann_Humburg-223x300.jpg 223w\" sizes=\"auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px\" \/><figcaption>Hermann Humburg (1904-1988)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Das &#8222;Humburghaus&#8220; &#8211; kultureller Anziehungspunkt mitten in Barmstedt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburg_ernst_heinrich2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-770\" width=\"215\" height=\"273\" srcset=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburg_ernst_heinrich2.jpg 300w, https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburg_ernst_heinrich2-236x300.jpg 236w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><figcaption>Der Stifter Dr. med Ernst Heinrich Humburg (1912-1999)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Nach dem Tod seines Bruder \u00fcbertrug der in Hamburg lebende Dr. med. Ernst-Heinrich Humburg (1912-1999) am 26.05.1989 im Wege einer fiduziarischen Schenkung Haus und Grundst\u00fcck von etwa einem Hektar auf die Stadt Barmstedt. Danach wurde das historische Geb\u00e4ude zun\u00e4chst aufw\u00e4ndig renoviert und restauriert, das Wirtschaftsgeb\u00e4ude abgerissen und die Fl\u00e4che zusammen mit dem Hof in einen idyllischen d\u00f6rflichen Platz mit Bauerngarten, Streuobstgarten und Wiesen verwandelt. Den klassischen und viel beachteten Bauerngarten legte Dr. Humburg noch selbst an. Er ging dort bis zu seinem Tod mit Anpflanzungen und Pflege sehr oft seinem Hobby nach.<\/p>\n\n\n\n<p>In die Umgestaltung wurde auch die s\u00fcdlich angrenzende Fl\u00e4che einbezogen. Aus den zugeh\u00f6rigen Wiesen und den fr\u00fcher dahinter befindlichen Schreberg\u00e4rten machte die Stadt Barmstedt 1991\/92 den &#8222;Kr\u00fcckaupark&#8220;, eine wasserdurchzogene Naturlandschaft, die sich als Auwald (fast) ohne menschlichen Eingriff entwickeln kann. Die urspr\u00fcnglich geplante, allerdings umstrittene, Rem\u00e4andrierung der Kr\u00fcckau lie\u00df sich nicht finanzieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"701\" src=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburghaus_Streuobstgarten_1995_St.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-775\" srcset=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburghaus_Streuobstgarten_1995_St.jpg 1024w, https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburghaus_Streuobstgarten_1995_St-300x205.jpg 300w, https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Humburghaus_Streuobstgarten_1995_St-768x526.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Der Hof von S\u00fcden gesehen mit der Streuobstwiese und dem Scheunengeb\u00e4ude davor, Foto von ca. 1985, die Scheune wurde abgerissen, dort befindet sich jetzt der Bauerngarten.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Verwaltung des Hauses \u00fcbernahm ein am 21.03.1992 von Dr.Ernst Heinrich Humburg gegr\u00fcndeter Verein, der durch die Satzung verpflichtet wurde, die Einhaltung der Auflagen durch die Stadt Barmstedt aus dem Schenkungsvertrag sowie aus den mit der Stadt geschlossenen Vertr\u00e4gen zu \u00fcberwachen. Damit wird sichergestellt, dass dieses Kleinod nach dem Willen des Stifters f\u00fcr Barmstedt noch lange erhalten und genutzt werden kann. Die Verwaltung obliegt der Stadt, aber der Verein hat \u00fcber alle wesentlichen Ver\u00e4nderungen mit zu entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Haus soll laut Schenkungsvertrag ausschlie\u00dflich \u00f6ffentlich genutzt werden und ist deshalb heute f\u00fcr die B\u00fcrger und Vereine der Stadt ein wichtiger Treffpunkt, an dem Privatfeiern, Vereinssitzungen und Kultur-Veranstaltungen stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Fast immer ausverkauft sind die hochkar\u00e4tigen Musik-, Literatur- oder Kabarettveranstaltungen des Barmstedter Kulturvereins &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.pfiff-ig.de\/\" target=\"_blank\">Pfiff<\/a>&#8222;, der hier wegen der urigen Atmosph\u00e4re seine wichtigste Spielst\u00e4tte hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>850 Jahre Barmsted, hg. von der Stadt Barmstedt 1990<\/li><li>Archiv Peter Steenbuck<\/li><li>Ausstellung und Bilder im Humburg-Haus (Utlucht, Eingangsbereich)<\/li><li>Barmstedter Zeitung<\/li><li>Barmstedt &#8211; geschichtliche Schau, Hans D\u00f6ssel, hg. von der Stadt Barmstedt 1988<\/li><li>Carl Ingwer Johannsen: Bunte Bauernhauslandschaften in Schleswig-Holstein<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Verfasser:<\/strong> Andreas Lenz, Michael Theilig, Peter Steenbuck<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Geschichte des Hauses und der Familie Humburg Das Humburg-Haus, heute eines der \u00e4ltesten H\u00e4user der Stadt, wurde 1783 erbaut, als Ersatz f\u00fcr einen durch Feuer vernichteten Vorg\u00e4ngerbau, wie es die Inschrift am Sturz der &#8222;Babend\u00f6r&#8220; (Eingangst\u00fcr zur Chemnitzstra\u00dfe) verr\u00e4t. Es ist ein Zweist\u00e4nderhaus und als niederdeutsches Fachhallenhaus typisch f\u00fcr die alten Bauernh\u00e4user in Norddeutschland,<\/p><\/div>\n<div class=\"blog-btn\"><a href=\"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/?p=781\" class=\"home-blog-btn\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[],"class_list":["post-781","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-orte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/781","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=781"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/781\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":801,"href":"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/781\/revisions\/801"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=781"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=781"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/barmstedt-geschichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=781"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}